Der Glasfaserausbau kommt. Sponsoring für alle drei Schulen.

Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von Deutscher Glasfaser, Gemeinde Grefrath (Bürgermeister Lommetz und Breitbandkoordinator Linke) und Bürgerinitiative wurden am Montag, 13.11.2017 die Ausbaupläne des Unternehmens vorgestellt. Hier die zentralen Aussagen:

  • Vollständiger Glasfaserausbau in Vinkrath
  • Vollständiger Glasfaserausbau in Mülhausen
  • Teilweiser Glasfaserausbau in Grefrath (Vollausbau in Phase 2 möglich)
  • Teilweiser Glasfaserausbau in Oedt (Vollausbau in Phase 2 möglich)
  • Vollausbau für Grefrath und Oedt bleibt Ziel von DG und Bürgerinitiative. Alle weiteren Verträge werden hierfür eingesetzt – auch aus Vinkrath und Mülhausen.
  • Schul-Sponsoring für alle drei Schulen (Liebfrauenschule, Sekundarschule, Grundschule)
  • Verträge ohne Baukosten weiterhin möglich und nötig.

 

vlnr: Westenberg (DG), Linke (Breitbandkoordinator), Wulf (BI), Mohr (BI), Thiery (DG), Durmaz (DG), Stan (DG), Holländer (DG), Kappenhagen (BI), Lommetz (Bürgermeister)

Vollständiger Ausbau und Vinkrath und Mülhausen

Die beiden kleinsten Ortsteile haben früh verstanden, wie wichtig der Glasfaseranschluss im Haus (Fibre to the Home – FTTH) ist und ohne Verlängerung schnell klar gemacht: Wir sind dabei! Die Bööscher sind schneller in die Nachfragebündelung gestartet und haben sich zu 60% für den Glasfaseranschluss entschieden und die Messlatte außerordentlich hoch gehängt. Die Mülhausener haben nachgezogen und standen per 09.11.2017 schon bei 42%. In beiden Ortsteilen wird der Ausbau für alle Haushalte kommen. Eine Lagekarte (mit „Polygonen“) wird uns erst in den nächsten Tagen zur Verfügung gestellt werden.

  • Vinkrath: Die DG gab bekannt, dass der Vollausbau in Vinkrath deutlich rascher als üblich beginnen wird. Erste Vorarbeiten und Materialbestellungen sind bereits erledigt. Mit den Bauarbeiten und dem ersten Spatenstich soll „ab KW 49“, also ab Dezember 2017 begonnen werden. Die Bauarbeiten sollen ca. vier Monate dauern und dann im Februar 2018 abgeschlossen sein. In Vinkrath werden in 10.640 Meter Trasse 1,065 Mio. Euro investiert.
  • Mülhausen: In Mülhausen soll mit dem Vollausbau im Januar 2018 gestartet werden. Die Bauarbeiten sollen ca. drei Monate dauern und dann im April 2018 abgeschlossen sein. In Mülhausen werden in 7.000 Meter Trasse 513.000 Euro investiert. Der Glasfaser-Hauptverteiler (POP) in Oedt wird für die Versorgung in Mülhausen mitgenutzt.

 

Teil-Ausbau in Grefrath und Oedt

Die Vertragsquoten in Grefrath (32% am 27.10) und Oedt (28% am 27.10) lagen leider deutlich unter der notwendigen 40%-Quote. Bis zum Fristende am 30.10 wurden im Schlussspurt zwar noch eine Reihe von Verträgen eingereicht, aber für einen Vollausbau hat es zunächst nicht gereicht. Daher war in den letzten zwei Wochen unklar, wie es weitergehen würde. Die DG war nicht untätig, sondern hat die genauen Vertragszahlen ausgewertet und mit ihren Netzplanern eine angepasste Ausbauplanung entwickelt, die in „Phase 1“ ein möglichst großes Glasfasernetz ermöglicht, aber hierbei auch den wirtschaftlichen Ausbau ermöglicht. Den Vollausbau der gesamten Gemeinde hatte die DG mit ca. 10 Mio. Euro kalkuliert. Da, wo die „vertragsschwachen Straßen“ liegen, kann der Ausbau nach derzeitigem Stand nicht finanziert werden und soll als „Phase 2“ nachgeschoben werden. Diese Gebiete können wir derzeit noch nicht genau benennen. Eine Lagekarte (mit „Polygonen“) wird uns erst in den nächsten Tagen zur Verfügung gestellt werden.

  • Grefrath: In Grefrath soll mit dem Teilausbau (Phase 1-Gebiete) in 2018 gestartet werden. Hier werden in 27.800 Meter Trasse 2,98 Mio. Euro investiert. Zunächst nicht ausgebaut wird der Ortskern und der Grefrather Süden. [Disclaimer:  Hier gab es einen Kommunikationsfehler und wir hatten zunächst vom Grefrather „Westen“ geschrieben. Dort liegen grob Westgebiet und Freventgebiet, die in Phase 1 drin sein müssten. Sorry für die Irritation. Verbindlich sind nur die Ausbaukarten der DG, die in den nächsten Tagen kommen…] Außerdem sind die GWG-Wohnblocks auf dem Schwarzdrosselweg nicht in Phase 1 enthalten. Hier lag das Einverständnis der GWG erst sehr spät vor (nachdem die Bürgerinitiative Druck aufgebaut hatte), so dass dort für Phase 2 noch viel Potential gesehen wird.
  • Oedt: In Oedt soll mit dem Teilausbau (Phase 1-Gebiete) in 2018 gestartet werden. Hier werden in 24.500 Meter Trasse 2,5 Mio. Euro investiert. Zunächst nicht ausgebaut wird u.a. die Oedter „Hauptstraße“ (Johannes-Girmes / Hochstraße / Johann-Fruhen-Straße), wo nur 10% der Anwohner einen Vertrag abgeschlossen haben.

Damit werden ca. 260 Haushalte, die einen Vertrag abgeschlossen haben, derzeit nicht ausgebaut. Das ist eine schlechte Nachricht und wir setzen uns nach wie vor dafür ein, dass jeder, der einen Vertrag geschlossen hat, auch einen Anschluss bekommt!

In den nächsten zwei Wochen werden alle Haushalte ein Schreiben der DG erhalten, das über die konkreten Ausbaupläne informiert. Die Haushalte in den Phase 1-Gebieten erhalten eine Auftragsbestätigungn („Good news“), die Haushalte in den Phase 2-Gebieten eine Information zum Stand der Dinge.

 

Vollausbau für Grefrath und Oedt bleibt Ziel von DG und Bürgerinitiative.

Auch die DG will weiterhin einen Vollausbau für Grefrath und Oedt erreichen und ist zu Konzessionen bereit. Daher werden alle „überschüssigen“ Verträge aus Vinkrath und Mülhausen auf die beiden Ortsteile Grefrath und Oedt „umgebucht“ und auch alle neu abgeschlossenen Verträge werden hierfür eingesetzt. Wir hoffen daher, dass mit den nun konkreten und verbindlichen Ausbauplanungen noch einmal Schwung entsteht, der weitere Haushalte zu einem Glasfaservertrag motiviert. Hierfür ist die Unterteilung des Ausbaugebietes in „Phase 1“ und „Phase 2“ ein guter Schritt, weil die Tür nicht zugemacht wird, sondern die Nachfragebündelung dort de facto weiterläuft. Aber auch in den Phase 1-Gebieten, die nun ausgebaut werden, können noch Verträge zu den bekannten Konditionen der Nachfragebündelung (ohne Baukosten) gemacht werden. Es fehlen nur 290 Verträge für den Vollbau!

Nach Aussagen der DG ist der Ausbau in der Gemeinde Grefrath eines der größten Projekte. Hierbei wird die Infrastruktur für 6.427 Haushalte gebaut (in Phase 1 und Phase 2). Dabei werden drei unterschiedliche Bautrupps tätig werden, damit die Arbeiten schnell abgeschlossen werden können. Für die Phase 1 hat die DG mit ihren Investoren bereits 7,343 Mio. Euro fest zugeteilt und für Phase 2 ca. 3,2 Mio. reserviert. In der Gemeinde Grefrath werden insgesamt 73 km Trasse gebaut in denen 7.000 km (!) Glasfaserkabel verlegt werden. 70% der gesamten Investitionssumme wird für den Tiefbau benötigt.

Das Glasfasernetz wird über zwei Wege angebunden, so dass eine Redundanz geschaffen werden kann: Die eine Anbindung wird im Norden über Wankum erfolgen, die zweite Anbindung im Westen über Nettetal.

 

Vertragsschlüsse weiterhin möglich. Infopunkte geschlossen. DG bleibt aktiv.

Weiterhin bleiben baukostenfreie Vertragsschlüsse in allen vier Ortsteilen möglich, z.B. online unter https://www.deutsche-glasfaser.de/privatkunden/kombipakete/ oder in Papierform.  Der Vertrag ist unter Downloads verfügbar. Papierverträge können eingeworfen werden bei Michael Bast, Hohe Str. 23a. Er berät auch zu technischen Fragen z.B.  der Hausinstallation.

Da die Infopunkte der DG in allen vier Ortsteilen mit dem Ende der Nachfragebündelungen geschlossen wurden, haben sich die Anlaufstellen reduziert. Dennoch hat die DG angekündigt, auf Basis der nun vorliegenden Ausbauplanung noch unentschlossene Haushalte in den Phase 1-Gebieten gezielt aufzusuchen und zu informieren.

 

Unterschriftenlisten anlegen und straßenweise Bedarf signalisieren!

Darüberhinaus sind die Straßen, die derzeit beim Teilausbau nicht berücksichtigt werden (Phase 2-Gebiete), dringend aufgerufen, sich noch einmal mit ihren Nachbarn zu unterhalten. Fast ganz Grefrath und Oedt werden ausgebaut und wenige kleine Gebiete wollen nicht mitmachen? Die Idee vom „kleinen gallischen Dorf“ ist bei Astrix & Obelix ja charmant, aber hier geht’s nicht um Wildscheine und Römer, sondern um Infrastruktur und Zukunftsfähigkeit. 😉 Für diese straßenweise nachträgliche Interessenbündelung haben wir eine Unterschriftenliste erstellt, die genutzt werden kann. Auf diesem Wege kann auch eine Kontaktaufnahme durch DG oder Bürgerinitiative erbeten werden, um letzte Fragen zu klären.

Unterschriftenliste Glasfaserausbau

 

Randgebiete und Gewerbegebiete

Der Ausbau der zahlreichen Randgebiete stand nicht im Mittelpunkt der Nachfragebündelung, die den „eigenwirtschaftlichen Ausbau“ ohne Steuergelder und Fördermittel zum Ziel hatte. Leider sind die  Außengebiete mit weiten Wegen und wenigen Haushalten deutlich aufwändiger und teurer anzubinden. Dennoch versuchen die Gemeinde Grefrath, insbes. der Breitbandkoordinator und die Bürgerinitiative auch hier, möglichst viel auch zu erreichen. Aus vielen „Randgebieten“, z.B. im Mülhausener Niederfeld liegen schon Unterschriftenlisten und Interessenbekundungen vor. Teilweise sind die Anwohner auch bereit für die zusätzlichen Baukosten Zuschüsse zu zahlen oder selber „Hand anzulegen“, z.B. bei der Verlegung von Leerrohren an Wirtschaftswegen. Hierfür sind in allen Einzelfällen Verhandlungen mit der DG notwendig, die über die Gemeinde und den Breitbandkoordinator koordiniert werden.

Konkret benannt wurden durch die DG folgende Gebiete:

  • Vorst (nördl. von Vinkrath): Hier sind mind. 70 Haushalte an einem Glasfaseranschluss interessiert. Diese Nachfrage wird durch die DG ergebnisoffen geprüft. Wenn ein Ausbau wirtschaftlich machbar ist, soll es kommen.
  • Heide (zwischen Vinkrath und Grefrath): Hier sind 30 Haushalte, bei denen noch zu wenig Verträge vorliegen. Hier wird die DG gezielt nachfragen. (Disclaimer: Zum Gebiet „Heide“ hatten wir als BI veröffentlicht, dass der Ausbau beschlossene Sache wäre. Hierbei haben wir uns auf eine mündliche Info gestützt, die wir wohl falsch zugeordnet haben. Hierfür bitten wir um Entschuldigung)
  • Gewerbegebiete: Auch die drei Grefrather und das Oedter Gewerbegebiet sind noch im Fokus der DG.

 

Schul-Sponsoring für alle drei Schulen kommt!

Als Gegenleistung für das Engagement der Bürgerinitiative hatten wir ausgehandelt, dass die DG jeder Schule einen kostenlosen 500-Mbit-Glasfaseranschluss (für 5 Jahre) und 5 Tablets sponsort, wenn im jeweiligen Ortsteil die 40% innerhalb der Frist erreicht werden. Das hat in Mülhausen erfreulicherweise geklappt und für die Liebfrauenschule als größtes Gymnasium im Kreis Viersen mit ihren 1.100 Schülern war der Gigaspeedgeschwindigkeit sichere Sache. Hieran hatten auch die Schulleitung mit Direktor Josten und eine Reihe engagierter Schüler erheblichen Anteil – sie hatten sich erheblich für die Information zur Glasfaser-Technik eingesetzt.

Unser Gymnasium ist mit ca. 1100 Schülern eine der größten Schulen im Kreis Viersen. Moderne pädagogische Angebote und digitale Lernformen erfordern einen breitbandigen Internetzugang – wir wollen die Kinder und Jugendlichen schließlich auf das Leben und die Berufstätigkeit vorbereiten. Unsere neuen Tablet-Klassen werden wir nur mit einem Glasfaseranschluss in den kommenden Jahren für die ganze Schule ausbauen können.

Lothar Josten, Leiter der Liebfrauenschule in Mülhausen 21. September 2017

Da in Grefrath und Oedt die 40-Quote nicht erreicht wurde, wäre das Schul-Sponsoring für die Sekundarschule „Schule an der Dorenburg“ und die Grundschule nicht zum Tragen gekommen. Hierzu teilte der Regionalleiter der Deutschen Glasfaser, Hr. Westenberg, aber mit, dass die DG das Sponsoring dennoch umsetzen werde:

Die Bürgerinitiative hat es in Grefrath geschafft! Ohne sie wäre die Glasfaser nicht gekommen, daher kommt auch das Schul-Sponsoring für alle!

Hierüber freuen wir uns sehr, weil die zukunftsfähige Anbindung unserer Schulen für unsere Kinder und Jugendlichen eine unverzichtbare Voraussetzung ist. Das die DG hier über die Vereinbarung hinaus unterstützt, ist ein tolles Signal!

 

Wie geht es weiter?

Sobald wir die konkreten Karten mit den Ausbaugebieten haben, werden wir dazu informieren.

10 Antworten

  1. Matthias Götz sagt:

    Schön das es doch für einige geklappt hat und Danke für euren Einsatz. Wir werden auf der Friedensstrasse wohl nicht dabei sein aber vielleicht dann im nächsten Step.Ich hoffe sehr das die Nachbarn nochmal umdenken leider hörte man aus Gesprächen immer wieder raus das keine Notwendigkeit für schnelles Internet gebe da ja noch nicht mal ein PC vorhanden wär.Naja vor 10 Jahren gab es auch keine Notwendigkeit für Smartphones…freu mich trotzdem für die Bürger die in den Genuss kommen und vielen dank nochmal an euch.

    • Guten Abend Herr Götz,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir sind nicht so sicher, dass die Friedensstraße in Oedt nicht doch zu Phase 1 gehört. In vielen Oedter Wohnstraßen gab es doch noch so viele Verträge, dass ein Ausbau in Phase 1 geplant ist.

      Kurz zum Hintergrund, warum wir so „herumdrucksen“ müssen: In der Pressekonferenz wurden Folien mit Ausbaugebieten gezeigt, die sehr klein dargestellt wurden und die noch Informationen enthielten, die die DG zum Betriebsgeheimnis rechnet und nicht veröffentlichen will. Daher gab es keine Handouts oder Folien, die wir mitnehmen konnten. Wir müssen uns also auch die mündlichen Ausführungen und die groben Himmelsrichtungen stützen, um die Phasen 1 und 2 einzuordnen.

  2. Lutz Nothen sagt:

    Also wird das Fréventgebiet auch angeschlossen?
    Was ist mit dem Hübeck?
    Reicht das Glasfaserkabel auch bis dorthin?

    • Guten Abend Herr Nothen,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Das Freventgebiet ist ziemlich sicher drin. Hübeck ist natürlich als Randbereich derzeit gar nicht vorgesehen. Wenn es bei Ihnen und Ihren Nachbarn Interesse an einem Ausbau gibt, sollten Sie sich auf jeden Fall abstimmen und über eine Unterschriftenliste „bemerkbar“ machen. Im Heitzerend ist unser Mitstreiter Sebastian Wulf aktiv, mit dem Sie sich mal austauschen sollten. Auch der Breitbandkoordinator der Gemeinde, Wolfgang Linke, hilft Ihnen weiter.

      Demnächst wird versucht, über den Kreis Viersen und eine aktuelle Breitbanderhebung, die nun vorgestellt wurde, zusätzliche Fördermittel für die Randgebiete zu bekommen. Das ist aber schwierig und langwierig und braucht natürlich immer auch ein Unternehmen, das den Ausbau dann machen will.

      In den Randgebieten bleibt es schwierig, aber je mehr Glasfaserverträge es in den Orteilen gibt, desto einfacher wird es, auch Randgebiete zu erschließen. Das Glasfasernetz der DG wird über zwei Wege angebunden, so dass eine Redundanz geschaffen werden kann: Die eine Anbindung wird im Norden über Wankum erfolgen, die zweite Anbindung im Westen über Nettetal. Vielleicht kommt das Kabel ja im Hübeck „vorbei“? Sie sollten hier unbedingt aktiv werden!

      Mit besten Grüßen.
      Christian Kappenhagen.

  3. Herr Wurst sagt:

    Schön, dass es zum Teilausbau kommt. In der Leistungsbeschreibung https://www.deutsche-glasfaser.de/fileadmin/Content/Pdf/Leistungsbeschreibung/DG_Leistungsbeschreibung.pdf unter 5.2. stellt die sich die DG frei die Bandbreite zu drosseln. Was ist denn in Augen der DG „überdurchschnittlicher“ Gebrauch?

    • Hallo Herr Wurst,
      da sind wir auch überfragt. Das scheint aber in der Praxis kein relevantes Thema zu sein und ist auch den anderen Bürgerinitiativen nicht als problematisch bekannt.
      Wenn es Sie tatsächlich interessiert, würden wir empfehlen, direkt mit der DG Kontakt aufzunehmen. Mit besten Grüßen.

  1. 22. November 2017

    […] der gemeinsamen Pressekonferenz von Deutscher Glasfaser, Gemeinde Grefrath und Bürgerinitiative am Mont…, dass der Glasfaserausbau in weiten Teilen beschlossene Sache ist. Aber eine Frage blieb bis heute […]

  2. 1. Dezember 2017

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  3. 7. Dezember 2017

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  4. 16. April 2018

    […] Als Gegenleistung für das Engagement der Bürgerinitiative hatten wir ausgehandelt, dass die DG jeder Schule einen kostenlosen 500-Mbit-Glasfaseranschluss (für 5 Jahre) und 5 Tablets sponsort, wenn im jeweiligen Ortsteil die 40% innerhalb der Frist erreicht werden. Da in Grefrath und Oedt die 40-Quote erst nachträglich (und mit viel Mühen) erreicht wurde, wäre das Schul-Sponsoring für die Sekundarschule „Schule an der Dorenburg“ und die Grundschule nicht zum Tragen gekommen. Hierzu hatte aber DG-Regionalleiter, Hr. Westenberg, schon bei der Pressekonferenz im November mitgeteilt, dass die DG…: […]

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