Das sagen die Grefrather zur Glasfaser

Beim Glasfaserausbau bis in die Wohnung (FTTH) geht es nicht immer nur um technische Fragen oder Kostenaspekte. Für viele ist auch wichtig, was andere Grefrather, Oedter, Vinkrather und Mülhausener zu dem Thema sagen. Wir haben in den letzten Tagen sehr viel Unterstützung für den Glasfaserausbau und die Bürgerinitiative erfahren. Einen Teil dieser Menschen möchten wir hier zu Wort kommen  lassen.

Wir haben uns für ein Gasfasernetz entschieden, weil es die Zukunft sein wird. Wir möchten unseren Kindern und Enkelkindern den Zugang zur modernen Kommunikation, auf einem hohen Level, ermöglichen. Zudem wird durch diese zukunftsweisende Technologie der Wirtschaftsstandort Grefrath gestärkt, was allen Mitbürgern zu Gute kommen wird.

Simone Zartingen, Oedt

Ich bin dabei und habe einen Vertrag gemacht. Nicht, weil ich das brauche. Weil es die Jugend braucht, unser Ort und die Schulen. Die Zeit bleibt eben nicht stehen. Ich bitte euch alle, dabei zu sein und mitzuhelfen, dass das Netz gebaut werden kann.

Norbert Stenmans, Oedt

Vinkrath hat als erster Ortsteil in der Gesamtgemeinde Grefrath die 40% geschafft. Die Nachfragebündelung ist die einzige realistische Chance, auch leistungsfähiges Internet in die Randgebiete zu bringen. Wenn das Glasfasernetz in die Ortsteile kommt, ergeben sich auch Chancen, die Bauernhöfe, Honschaften und anderen Randgebiete auszubauen. Wir warten schon lange auf eine solche Gelegenheit. Packen wir es jetzt an, für eine selbstbewusste und moderne Gemeinde Grefrath.

Markus Funken, Lenkeshof, Wankumer Landstraße

Unser Gymnasium ist mit ca. 1100 Schülern eine der größten Schulen im Kreis Viersen. Moderne pädagogische Angebote und digitale Lernformen erfordern einen breitbandigen Internetzugang – wir wollen die Kinder und Jugendlichen schließlich auf das Leben und die Berufstätigkeit vorbereiten. Unsere neuen Tablet-Klassen werden wir nur mit einem Glasfaseranschluss in den kommenden Jahren für die ganze Schule ausbauen können.

Lothar Josten, Leiter der Liebfrauenschule in Mülhausen

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Wenn ich gefragt werde "Wofür brauche ich denn so einen schnellen Anschluss?", dann antworte ich gerne "Du brauchst diese Leistung vielleicht nicht für das nächste Telefonat oder die nächste Mail an deine Kinder. Aber deine Kinder oder Enkelkinder, die als nächste Generation hier in der Niersgemeinde wohnen, leben und arbeiten möchten. WIR als Eltern und Großeltern haben die Pflicht, jetzt die Weichen zu stellen für unsere folgende Generation. Daher Antrag ausfüllen!"

Bernd Holtmanns

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Ich bin pro Glasfaser, weil sie wichtig ist für die Attraktivität als Wohnort, für Arbeitnehmer oder Selbstständige, die von zu Hause arbeiten können (Homeoffice). Die Datenflut nimmt immer weiter zu und hohe Datenraten im Up- und Download werden immer wichtiger. Ich bin momentan bei Unitymedia. Während der Download auf dem Koax-Kabel mit 150MBit/s noch okay ist, sind es im Upload nur 5MBit/s (bis 10Mbit möglich). Für mein Paket zahlt man inkl. Kabelfernsehen 52,99 + 20,99 Kabelanschlussgebühr =73,98 €. Daher habe ich bei der Glasfaser unterschrieben - dort bin ich schneller und günstiger unterwegs. Ich habe zwei kleine Kinder und möchte das sie zukunftssicher aufwachsen und nicht als "Landeier".

Paul aus Oedt

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Liebe Grefrather, ich bin in der Gemeinde Grefrath groß geworden und möchte sie eigentlich nie mehr verlassen. Meine Frau und ich wollten in Grefrath bleiben und haben lange nach einem Häuschen gesucht. 2015 sind wir in Vinkrath fündig geworden. Leider haben wir dort nur DSL 6000, die aber noch nicht mal ankommen. Wenn ich einen Film streamen möchte, muss ich mit den Handys von mir und meiner Frau aus dem WLAN rausgehen, damit es überhaupt funktioniert. Meine Tochter ist nun zwei Jahre alt. Was ist wenn sie älter wird? Klar, es kommen Laptop, Smartphone und vielleicht noch ein Tablet dazu. Wie soll das alles funktionieren, ohne schnelles Internet?
Bitte verlasst euch nicht auf die Telekom, denn dann seid ihr verlassen. Die Telekom investiert nicht genug und bastelt an Übergangslösungen, die leider für die Zukunft nicht ausreichend sind. Glasfaser jetzt. Chance nutzen. Das Thema ist mir so wichtig, dass ich am Mittwoch nach der Infoveranstaltung in Vinkrath ohne groß zu überlegen der Bürgerinitiative beigetreten bin.
Also liebe Grefrather, lasst euch beraten und informiert euch. Für mich gibt es nur Vorteile beim Glasfaser, keine Nachteile. Wir wollen unseren Ort attraktiv halten für Bewohner und Unternehmen. Junge Menschen überlegen sich heute sehr gut, ob sie in ein Gebiet ziehen wollen, dass keine gute Internetanbindung hat. Das führt über Jahre zum Rückgang der Einwohner und das wäre doch sehr schade für unsere schöne Gemeinde.

Pascal Verheyden

Deutschland hinkt beim Breitbandausbau hinterher. Zu spüren ist das insbesondere bei uns auf dem Land. Als Privatanwender zum Beispiel, wenn der Radio-Stream in der Küche aussetzt, weil gleichzeitig im Wohnzimmer ein Video aus der Mediathek geguckt wird, während der PC im Arbeitszimmer schonmal das nächste Update herunterlädt. Und die Datenmenge steigt stetig: HD-Audio, 4K-Video, Updates von mehreren Gigabytes...
Noch dramatischer ist es in den Schulen, wo sich sämtliche Schüler und Lehrer die Bandbreite eines Privathaushalts teilen müssen. Schon einfache Internetrecherchen werden zur Geduldsprobe, das Internet ist in vielen Schule fast nicht nutzbar, weil der Anschluss der Schule nur so gut ist, wie die Infrastruktur des Orts. VDSL ist unzeitgemäß und bringt uns in Grefrath nicht weiter. Langfristig bietet nur der echte Glasfaseranschluss bis ins Haus (FTTH) eine Perspektive: für die Privathaushalte, für die ansässigen Betriebe und nicht zuletzt auch für unsere Schulen.

Peter Büssers, Grefrath, Lehrer und Kirchenmusiker

Schnelle Datensicherung in der Cloud. Mehr als 15 Jahre lang hatte ich einen DSL-Vertrag bei einem Internetanbieter aus Montabaur, und immer die schnellste Leitung, zuletzt 16 MBit/s. Da ich nahe an einem DSL-Knotenpunkt wohne, hatte ich hin und wieder tatsächlich die volle Geschwindigkeit. Leider bescheinigte man mir später, dass ich „zu nahe dran war“, und eben deshalb mein Anschluss Monate lang instabil war! Deshalb wurde kurzerhand die Geschwindigkeit direkt am Router zurückgestuft auf 8 Mbit/s. Die gute Nachricht: die Upload-Geschwindigkeit blieb unverändert bei ganze 1 Mbit/s.

Zu diesem Vertrag erhielt ich 1TB – also 1000 GB – Cloudspeicher. Woohoo dachte ich mir, endlich Platz zur Sicherung meiner Daten, Fotos und sogar Privatvideos. Aber weit gefehlt: selbst nach monatelangem Hochladen standen nur 30 GB in der Cloud. Auch beruflich arbeite ich mit großen Datenmengen. Meinen wöchentlichen Homeoffice-Tag muss ich aber vorher planen, da ich an diesem Tag nicht mit großen Dateien im Firmennetzwerk arbeiten kann, nur lokal auf der Festplatte. Jeder in unserer vierköpfigen Familie hat jetzt 1 TB Cloudspeicher, und wir alle möchten endlich mal unsere Daten schnell und komfortabel in der Cloud sichern können, auch die Bilder auf unseren Smartphones.

Mit DSL hatte ich 1 Mbit/s Upload, bei UnityMedia 6, bei Glasfaser würden es 100-500 Mbit/s sein. Das ist Zukunft, und Grefrath sollte dabei sein. Dafür zahle ich gerne mehr, auch 10 Euro monatlich. DSL ist an seine Grenzen gelangt, die Zukunft gehört Glasfaser - und zwar direkt bis ins Haus.
Sichern auch Sie Ihre Daten automatisch und kontinuierlich in der Cloud. So bleiben diese auch bei einem defekten PC oder verlorenen Handy erhalten.

Hubert Geenen, Bergerplatz, Grefrath

Vinkrath glänzt flächendeckend mit DSL6000. Flüssig geht da nur noch Web-Radio. Ob nun Hybrid-Technik oder VDSL, beide Techniken sind veraltet und nicht für die Zukunft gebaut. Ich brauche zur Zeit auch keine 200MBit Up- und Download, aber vielleicht schon in 1-2 Jahren. Die rasante Entwicklung ist keine Theorie, sie ist belegbar.

Dirk Stäber, Rütersend, Vinkrath, IT / Netzwerk-Spezialist

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Grefrath, Oedt, Mülhausen und Vinkrath,
meine Frau und ich sind 2003 nach Grefrath gezogen und seit 2010 leben wir jetzt in einem Eigenheim auf der Färberstraße in Oedt. Uns gefällt es sehr gut in Oedt. Ich arbeite als IT Projektleiter in Ratingen bei einem internationalen Unternehmen aus der Automobilindustrie. Um auch von zuhause effektiv arbeiten zu können ist ein schneller und hochperformanter Internetanschluss Voraussetzung. Einen solchen Internetanschluss kann und wird zukünftig die Telekom in Oedt nicht anbieten können, da die Telekom Kupfertechnik einsetzt. Aktuell haben wir einen DSL 16.000 Anschluss von der Telekom. Download 10 Mbit/s - Upload 1Mbit/s. Keinesfalls ausreichend um von zuhause per VPN auf dem Firmennetzwerk effektiv arbeiten zu können. Alleine der Upload von Microsoft PowerPoint Präsentationen oder Dateien im PDF Format auf das Firmennetzwerk ist zeitraubend (Upload 1Mbit/s). Die Deutsche Glasfaser kann Internetanschlüsse aktuell bis 1000 Mbit/s ( Download 1000Mbit/s - Upload 500 Mbit/s) realisieren. Einfach fantastisch ein solches Angebot. Auch die Preisgestaltung (kostenloser Hausanschluss, Tarife, Wunschpaket testen, usw.) der Deutschen Glasfaser ist sehr fair. Ich kann nur allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus Grefrath, Oedt, Mülhausen und Vinkrath empfehlen einen Internetanschluss bei der Deutschen Glasfaser zu beauftragen. Falls Sie sich unsicher sind, besuchen Sie bitte einen Infostand oder Bürgerstammtisch der Bürgerinitiative Glasfaser für Grefrath. Dort bekommen Sie eine unabhängige neutrale und professionelle Beratung zu dem Thema.

Markus Latzel, Färberstraße, Oedt

Ich setze mich für einen entscheidenden Entwicklungsschritt ein: eine neue, leistungsstarke und zukunftsfähige Infrastruktur; Glasfaser bis ins eigene Zuhause. Das liegt mir sehr am Herzen, damit Orte wir Grefrath, Oedt, Vinkrath und Mülhausen nicht abgehängt werden, sondern uneingeschränkt am Fortschritt teilnehmen können.

Neulich fragte mich jemand, ob ich noch weiß, was die App des Jahres 2006 war? Ziemlich lustige Frage - und während man über die Antwort sinniert, wird klar was für uns normal geworden ist und wie temporeich die Entwicklung voranschreitet. Schließlich dämmert einem auch, dass die guten, alten Kupfer- und Coax-Kabel dieses Tempo nicht mehr (lange) halten können.
Wir haben jetzt, im Jahr 2017, die große Chance uns für ein GigaBitNetz bis zum Endkunden zu entscheiden und auf einen Schlag zu einer modernen Gemeinde zu werden. Packen wir die Gelegenheit beim Schopf!

Daniela Mohr, Johannes-Girmes-Str., Oedt

Weil ich als Lehrer und Medienberater für Schulen auf ein leistungsfähiges Homeoffice angewiesen bin, wünsche ich mir schon länger einen schnelleren Internetzugang. Die 16000er Leitung meines Anbieters schränkt mich zunehmend ein und es besteht in meinem Wohnbereich keine konkrete Aussicht auf Verbesserung! Eine für alle verfügbare, leistungsfähige Breitbandanbindung stärkt den Standort Grefrath entscheidend und bedeutet deshalb langfristig einen Mehrwert für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb hoffe ich auf viele weitere Interessenten!

Stephan Sabel, Lehrer und Medienberater

Seit fast 30 Jahren lebe ich in Vinkrath und bin eben so lange Lehrer an der Liebfrauenschule Mülhausen. Die Entwicklung des (schleppenden) Zugangs zum Internet habe ich nicht nur in der Schule sehr genau mitverfolgt und miterlebt. Die ehemals aus dem bundesdeutschen Monopolunternehmen entwachsene Telekom hat sich nie um den ländlichen Raum bemüht. Erst aufgrund des politischen Drucks und dank öffentlicher Subventionen tut sich etwas. Aber auch das ist nur eine Mogelpackung: Das angeblich schnelle Netz ist nur schnell bis zu den an vielen Stellen zu sehenden Knotenpunkten (die grauen Kästen). Dahinter bleibt bis zu unseren Häusern alles beim Alten, nämlich Kupferkabel. Das heißt für jeden Internetnutzer: Es wird ein Rennwagen angeboten, den ich nur mit angezogener Handbremse fahren kann. Abgesehen davon kann man das Netz selbst dann nicht mit der behaupteten Leistung nutzen, wenn mehrere Haushalte gleichzeitig ins Netz wollen. Das ist dann besonders tragisch, wenn man eine Immobilie ganz am Ende eines Kupferleitungssystems hat, denn damit wird die Leistung noch schlechter.

Deshalb habe ich mich für einen Glasfaseranschluss über die Deutsche Glasfaser direkt in mein Haus entschieden. Wer will schon einen Rennwagen mit angezogener Handbremse fahren? Dazu kann ich auch nur jedem Vinkrather raten. Das ist die Technologie, die dem wachsenden Datenstrom in den nächsten Jahren noch standhält.

Würden Sie einen (gebrauchten: alte Kupferleitungen!) Rennwagen mit angezogener Handbremse kaufen, oder – sogar zu einem besseren Preis – einen nagelneuen Rennwagen, der auch die volle Leistung bringt? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Und noch eins für diejenigen, die sagen: Das brauch‘ ich sowie so nicht, ich benutze kaum oder gar nicht das Internet. An wen wollen Sie später Ihre Immobilie verkaufen bzw. vermieten? Glauben Sie ja nicht, dass Familien mit Kindern in solche Wohngebiete ziehen werden, die von modernen Kommunikationsmedien abgeschnitten sind. Als erfahrener Lehrer kann ich bestätigen, dass bei den Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schulen ein Internetzugang zu Hause vorausgesetzt wird.

Der Zugriff auf weltweit verteilte Datenspeicher (Cloudsysteme) braucht schnelle Leitungen. Das kann nur ein Glasfaseranschluss bis ins Eigenheim bieten! Wenn wir uns in Vinkrath (selbstverständlich auch in den anderen Ortsteilen) jetzt dafür entscheiden, dann müssen wir für den Ausbau dieses Netzes keine Baukosten tragen.

Also: Antrag ausfüllen und Vinkrath zukunftsfähig machen!

Magnus Schwitanski, Vinkrath, Oberstudienrat

Infrastrukturfragen dürfen nicht davon abhängig gemacht werden, ob ALLE Bürger schon HEUTE den Bedarf für sich persönlich sehen. Natürlich reicht vielen älteren Menschen heute sogar noch das Telefon zur Kommunikation. Ich bezweifle, dass wir heute schon Telefon hätten, wenn man nach der Erfindung des Telefons die Bürger gefragt hätte, ob sie das wohl brauchen. Hier sind die Gemeinde und der Staat in der Pflicht, diese unverzichtbare Infrastruktur für eine moderne Gemeinde nach Grefrath zu holen! Deshalb habe ich schon unterschrieben.

Eberhard Guhl, Pappelstraße, Grefrath

Leute, Aufwachen! Wir werden nur diese eine großartige Chance bekommen, auf das schnellste Internet, das es momentan gibt, Zugriff zu bekommen. Wir nutzen immer mehr Angebote z.B. Apple TV oder benutzen immer mehr Geräte wie Tablet, Smartphone, die alle nur mit einer guten Internet-Verbindung vernünftig funktionieren.

Profitiert unter anderem von folgenden Vorteilen:
1. Eigene Glasfaser im Haus
2. Keine Baukosten
3. Wettbewerb erhalten

Jetzt schnell Vertrag bei der Deutschen Glasfaser abschließen!

Yannik Heße, Bruckhauserstraße, Grefrath

Anfang der 90er Jahre hatte ich als IT-Verantwortlicher der Gemeinde Grefrath damit begonnen, die IT-Systeme und Netze für die Verwaltung und für die Schulen aufzubauen. In diesen 25 Jahren habe ich oft erlebt, dass Entwicklungen, von denen man dachte, dass sie erst in ein paar Jahren einträfen, plötzlich „vor der Haustür“ standen.

Und eines dieser Phänomene erleben wir aktuell wieder: Viele Menschen glauben, dass Internetbandbreiten von 16 bis 50 Mbits ausreichend wären und dass sie mit diesen Datenraten auch auf absehbare Zeit auskommen. Meine o.g. Erfahrungen zeigen aber, dass sich solche Annahmen sehr schnell überholen. Insbesondere Streamingdienste verlagern z.B. das traditionelle Fernsehen immer mehr ins Internet.

Ich bin überzeugt davon, dass wir sehr bald viel größere Bandbreiten benötigen. In seltener Einigkeit plädieren daher IT-Fachleute den Kupferkabelhausanschluß gegen einen Glasfaseranschluss zu wechseln. Und genau diese Möglichkeit bietet sich jetzt!

Daher unterstütze ich als Breitbandkoordinator, aber auch als Grefrather Bürger, jede Möglichkeit des Glasfaserausbaus.

Mittlerweile bin ich Verantwortlicher für den Bereich des Schulverwaltungsamtes und möchte ihr Augenmerk auch auf unsere guten Bildungseinrichtungen lenken, die von ihren Kindern besucht werden. Die Digitalisierung des Unterrichts schreitet sehr schnell voran. Im Schulzentrum Burgweg und im Mülhausener Gymnasium werden jeweils rund 1.000 Schülerinnen und Schüler beschult. Ich gehe davon aus, dass pro Standort 500 Mbit symmetrisch (also identische Up- und Downloadgeschwindigkeit) notwendig sind. Daher brauchen unsere Schulen Glasfaseranschlüsse und sie können dabei helfen, indem sie sich auch für einen Glasfaseranschluss entscheiden.

Nur wenn die Bevölkerung die 40%-Vorvermarktungsqoute erreicht und wir ein flächendeckendes Netz in Grefrath bekommen, dann werden auch Schulen davon profitieren. Sie können also aktiv an der Verbesserung unserer Schulinfrastuktur mitarbeiten.

Wolfgang Linke, Breitbandkoordinator Gemeinde Grefrath

Nutzen wir die Chance für schnelles Internet in Vinkrath - deshalb: nicht auf alle anderen zählen, sondern beraten lassen und unterschreiben!

Sebastian Trienekens, Mörtelsstraße, Vinkrath

Brauchen wir Glasfaser? Wir selber und auch unser Lebensumfeld verändern sich. Schrieben wir gestern noch mit einem Griffel, nutzen wir heute moderne Technik, die sich - wie wir - weiterentwickelt. Ich glaube nicht, dass es in absehbarer Zeit in meiner Kleeblattgemeinde Grefrath ein ähnlich günstiges Angebot wie das der Deutschen Glasfaser geben wird. Auch als Rentner möchte ich mind. noch 30 Jahre, gerne länger, modernste Technik nutzen, um dann viel Zeit für Natur und Kultur in unserer schönen Region zu haben. Auch Immobilienbesitzer, die selber keinen Internetanschluss möchten oder Veränderungen meiden, sollten sich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten beteiligen. Lasst uns gerne darüber reden - Danke!

Manfred Wolfers, Rentner, Wirtschafts- und Familienmediator, Oedt

Wir haben jetzt die Chance bei gleichen Kosten für den Privathaushalt durch die Umstellung
auf das Glasfaser-Netz auch für die Zukunft eine stabile Internetversorgung in unserer Heimat
zu sichern. Wenn wir diese Chance nicht nutzen, ist es ungewiss ob und wann dieser wichtiger
Teil der Infrastruktur in unserer Gemeinde ausreichend modernisiert wird.
Eine nachhaltig gute Internet-Versorgung ist für die Entwicklung unserer Gemeinde und für die
Attraktivität im Hinblick auf Zuzüge von Neubürgern und neuen Firmen sowie die Standortsicherung
sehr wichtig.

Manfred Wolfers jun., CDU-Kreistagsabgeordneter, Hauptstraße, Mülhausen

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Wer sich heute ein Smartphone oder einen Handyvertrag kauft, der sucht sich in der Regel das leistungsfähigste Gerät oder einen schnellen Tarif, um Videos, Soziale Netzwerke und Internet optimal und störungsfrei mobil nutzen zu können. Warum nicht auch zu Hause ein Highspeed-Netz nutzen? Die Entwicklung der Digitalisierung berührt alle unsere Lebensbereiche:

  • Freundschaften und unsere private Kommunikation, Soziale Netzwerke (Whatsapp, Facebook, Twitter, Youtube, Skype…)
  • Der Datenkonsum in privaten Haushalten nimmt weiter zu: Online-Gaming, Cloud-Computing, Online-Videotheken, TV in HDTV, UHDTV
  • Arbeitsabläufe innerhalb von Unternehmen werden immer stärker digitalisiert: Dokumentation von Unterlagen und Speicherung in Clouds, Lagerverwaltung, Produktionsketten werden mit Hilfe von Sensoren, Scannern und Codes verfolgt und kontrolliert, flexibleres und ortsunabhängiges Arbeiten werden ermöglicht, 3D, Videokonferenzen, Onlinebackups oder einfach nur für große Down- bzw. Uploads
  • Die Bildung in Schulen wird sich in der Zukunft verändern und digitales Lehren und Lernen in allen Schulformen der Regelfall
  • Gesundheitswesen: Telemedizin, Videosprechstunde mit dem Hausarzt, Übertragung von Röntgen- oder MRT-Bildern an Arztpraxen

Diese Möglichkeiten finden wir für die Einwohner der Gemeinde Grefrath sehr wichtig. Deshalb haben wir uns für einen Glasfaseranschluss der Deutschen Glasfaser entschieden. Entscheiden auch Sie sich für den Fortschritt in unserer Gemeinde!

Christian Luppertz und Beate Dickmanns-Luppertz

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Mit großer Sorge betrachte ich die Haltung vieler Grefrather Bürger zur Initiative der Deutschen Glasfaser! Natürlich steckt hinter der Deutsche Glasfaser kein Wohntätigkeitsunternehmen, sondern ein Wirtschaftsunternehmen, welches Gewinn machen möchte. Allerdings bietet dieses Unternehmen bei Abschluss eines 2-Jahres-Vertrages die Bauarbeiten für einen Anschluss an das Glasfasernetz kostenlos an. Diesen Ausbau schaffen Großkonzerne wie die Deutsche Telekom nicht, wobei diese Konzerne sich die Taschen an den Bestandskunden voll machen. Sie sehen also keinen Zwang zu Handeln und belassen die vorhandene Infrastruktur gerne aus Kostengründen wie zuvor.

Auch ich habe die aggressive Werbung der Deutschen Glasfaser zunächst als eher abstoßend empfunden. Bei genauer Betrachtung habe ich hierfür jedoch zunehmendes Verständnis - es handelt sich ja, wie erwähnt, nicht um ein Wohltätigkeitsunternehmen. Dass die Deutschen Glasfaser also gewisse Sicherheiten im Sinne einer Mindestabnehmerzahl braucht, ist nur verständlich. Auch eine Vertragsbindung für 24 Monate mit anschließender freien Anbieterwahl sowie die Möglichkeit auch erst nach Ablauf des bestehenden Anbietervertrages bei der Deutschen Glasfaser einzusteigen, empfinde ich als durchaus fair! Die Argumente vieler Bürger, dass der Vertrag bei der Deutschen Glasfaser mehr als ihr bestehender koste, oder dass für ihre Belange ihre bestehende Internetleitung vollkommen ausreiche, halte ich gelinge gesagt für mehr als kurzsichtig!

Keine andere Technologie bzw. Erfindung hat in derart kurzer Zeit so umfassend in unser Leben eingegriffen wie das Internet Dabei stehen wir sichern noch am Anfang und werden in Kürze von sehr viel höheren Übertragungsleistungen abhängig sein. Die einfachste und beste Möglichkeit hierzu bieten Glasfaserkabel im Haus. Wenn Grefrath also demnächst der letzte schwarze Punkt auf der Landkarte der schnellen Internetverbindungen ist, können wir uns Sport- und Freizeitgemeinde nennen, wie wir wollen - es wird trotzdem niemand hier wohnen wollen. Natürlich bietet die Umgebung einen gewissen Wohlfühlfaktor, doch in Zeiten zunehmender Home-Offices verfliegt dieser Standortvorteil. Die Schnelligkeit der Internetverbindung schlägt die Verkehrsanbindung. Folge: Verwaisung und Verfall der Immobilienpreise. Daher möchte ich an alle appellieren, zumindest einen 2-Jahres-Vertrag bei der Deutschen Glasfaser zu unterschreiben. Auch wenn man danach kündigt, bleibt der Glasfaseranschluss im Haus und man kann sich anderweitig orientieren. Wenn wir auf Politik oder Telekom warten, ist es zu spät!

Dr. Karsten Maier An der ev. Kirche 17, Grefrath   

Dank an die Gründer der Bürgerinitiative Glasfaser für Grefrath, die uneigennützig, dem Gemeinwohl dienend, kompetent und mit der nötigen Trennschärfe Informationen zum Thema Breitbandausbau und schnelles Internet liefern. Während die aufwendigen Marketingmaßnahmen der Deutschen Glasfaser bei den Bürgern eher Missstimmung und negative Emotionen weckt, entsteht hier eine lebendige Plattform, die nach ausreichenden Recherchen der wissenschaftlichen Ergebnisse und der ersten Erfahrungsberichte der neuen Technik einfach nachzuvollziehende positive Ergebnisse vorstellt und gleichzeitig Auskunft gibt über die zu erwartenden Kosten.

Mir scheint die „Glasfasertechnik ins Haus gelegt“ (FTTH) der alternativen Möglichkeit „Glasfaser bis zum Knotenpunkt, Kupferleitung bis ins Haus" (Vectoring) deutlich überlegen zu sein, entstehen doch bei der ersten Methode keine Fehlerströme und kaum Übertragungsverluste. Das Datenmaterial wird in Zukunft an Volumen exponentiell zunehmen. Konsekutiv muss die Geschwindigkeit, mit der Informationen im Internet versendet und empfangen werden können, erheblich gesteigert werden Dieser Umstand spricht eindeutig für den Einsatz von Glasfaser bis ins Haus, wenn wir an die Fortentwicklung und Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde, an die Internetfertigkeit unsere Kinder und Enkelkinder denken. Die elektronische Datenflut gerade in der Medizin mit notwendiger schneller Übermittlung von Befunden, Bildmaterial und Anweisungen wird eine überaus große Menge an elektronischer Power erfordern, für die das Medium Glasfaser – sofern ins Haus gelegt- ein Garant ist.

Zögern wir nicht weiter, uns mit diesem Thema auseinanderzusetzen, vertrauen wir auf die Vorarbeit der Bürgerinitiative und holen uns dort neutrale Informationen, um unseren Entscheidungsprozess in Richtung auf den „persönlichen Glasfaseranschluss“ zu beschleunigen. Warten wir nicht zu lange mit der Entscheidung,: der Zug könnte ohne uns abfahren!

Dr. med. Hans-Peter Feyerabend An der ev. Kirche 15 a, Grefrath   

Wer die Zukunft mitgestalten möchte, kommt an Glasfaser nicht vorbei . Eine moderne Gemeinde braucht innovative Technik.

Roland Angenvoort Auffeld, Oedt

Wir brauchen die Glasfaserinfrastruktur, damit die Gemeinde attraktiv bleibt. Zukunftsfähigkeit ist wichtig. So gelingt die Wertsteigerung der Gemeinde und selbst der Immobilie.

Reiner und Karola Kuhn Burgbenden, Oedt

Die  Glasfaserausbaustufe FTTH ist die Zukunft für alle Generationen und bietet viele Möglichkeiten.

Michael  Weede Joh.-Girmes-Straße, Oedt

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Der Glasfaserausbau erhöht die Attraktivität von Grefrath und bedeutet ein großes Plus für unsere Infrastruktur.

Dorothea Hooge, 77 Jahre Mayfeld, Grefrath

200 Mbits brauche ich jetzt nicht, zukünftig ja! Jüngere Generationen profitieren u.a. auch durch die Wertsteigerung der Immobilie von der Glasfaser.

Eva Pomplun Zum Fürsten Blücher, Markt, Grefrath

Bei der Entscheidung für Glasfaser gilt: Früher an später denken!

Patrick Benders Bousch, Vinkrath

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Glasfaser ist die Zukunft für Grefrath!

Wilhelm Druyen Schroershof, Vinkrath

Die Digitalisierung der Freizeit- und Arbeitswelt schreitet mit großen Schritten voran. Sind es die Schlagwörter Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Internetfernsehen 8K und IP-Telefonie, das Internet von heute ist nicht mehr das von morgen: Es es dient nicht mehr nur zur Abfrage von Informationen oder zum Versenden von E-Mails. Es stellt Radio- und TV-Sender bereit, ermöglicht das Herunterladen von Musik, Videos und Software, liefert Sport- oder Konzertevents über Streaming-Dienste und hilft, soziale Kontakte zu pflegen oder dem Gewerbe weltweit Präsenz zu verschaffen. Das Datenvolumen verdoppelt sich in etwa alle 2 Jahre und das bedeutet, das Internet der Zukunft muss leistungsfähiger werden. Die unmittelbare Anbindung an ein leistungsfähiges Glasfasernetz wird sowohl für die Privathaushalte als auch die Unternehmen ein Standortfaktor und kurzfristig so wichtig sein wie ein Strom- oder Wasseranschluss. Ein Glasfaseranschluss bietet hohe GigaBit-Geschwindigkeiten und Qualitätsmerkmale wie symmetrische Bandbreiten, geringe Latenz, sichere Datenübertragung und höchste Verfügbarkeit. Glasfaser ist die einzige Infrastruktur, die alle heutigen und künftigen Bedarfe und Kapazitäten im Bereich digitaler Dienste sowohl bei den geschäftlichen als auch den privaten Anwendungen gleichermaßen erfüllen kann.

Bernhard Lommetz Account Director

Wir Grefrather haben die (wohl in nächster Zukunft) einmalige Möglichkeit eine neue Anschlußtechnik für breitbandiges Internet direkt bis ins Haus gelegt zu bekommen. Und das ohne kostenintensive Investitionen. Gas- und Stromanbieter werden regelmäßig gewechselt und selbst der Wechsel zu anderen Telekommunikationsanbietern auf dem alten Kupferkabel wird regelmäßig vollzogen. Aber warum sollte man nicht mal das komplette Medium wechseln? Die Chance, die sich für den Standort Grefrath eröffnet, ist enorm.

Michael Bast Hohe Straße, Informationselektroniker

Auf unserer Straße ist bei "bis zu 16 Mbit" Schluss, tatsächlich kommen wir nicht über 10 Mbits im Download bzw. 1 Mbit im Upload hinaus. Die Urlaubsfotos in die Dropbox hochzuladen oder einen Film bei Netflix zu streamen wird da schnell zum Geduldsspiel. Von der "Gigabit-Gesellschaft", die politisch gefordert wird, sind wir meilenweit entfernt. Auch die Investitionsstrategie der Telekom ist ein Offenbarungseid für eine moderne Gesellschaft: Das Kuperkabel aus Kaisers Zeiten soll mit VDSL und Vectoring "bis zu 50 Mbit" am Leben erhalten werden? Nein, Danke! Für mich kommt nur ein Glasfaseranschluss bis ins Haus (FTTH) in Frage. Das ist zukunftssicher und schont die Nerven.

Christian Kappenhagen Buchenweg, Grefrath, DRK und Kolpingsfamilie

Glasfaserinfrastruktur - ich bin dafür, weil dies das Netz der Zukunft ist. Vor 15 Jahren gab es dann die ersten 1.000er DSL-Anschlüsse, ein Meilenstein, war doch die Geschwindigkeit gegenüber dem alten ISDN fast 20 mal so hoch. Heute müssen wir hier persönlich mit einem 6.000er DSL-Anschluss zurechtkommen. Viele Angebote wie Maxdome, Amazon Video,... können wir mit dieser Leitung nur unzureichend nutzen. Kaum etwas entwickelt sich so rasant weiter, wie das Internet und andere Online-Dienste. Daher werden in 5 oder 10 Jahren die, aktuell für viele ausreichenden, 16.000er oder 50.000er Leitungen, genauso an ihre Grenzen stoßen, wie für uns die bereits heute die 6.000er Leitung.

Sebastian Wulf Softwareentwickler

Glasfaser ist erheblich schneller als Kupferleitung – da muss ich nicht soviel Zeit nutzlos vor dem Computer verplempern. Glasfaser ist 24 Stunden pro Tag schnell, keine langsamen Phasen bei hoher Auslastung wie bei Kupfer. Glasfaser ermöglicht eine sinnvolle Datensicherung, da der Upload genau schnell ist wie der Download. Glasfaser ermöglicht ruckelfreies Streaming (Musik in CD-Qualitität, Filme). Glasfaser ermöglicht leicht das Teilen von auch unkomprimierten Bildern. Glasfaser ist gut für Alte und Kranke, da in Zukunft Medizinleistungen auch über Internet erbracht werden. Glasfaser ist prima für Grefrath, damit neue Firmen herkommen und der Ort nicht langsam ausstirbt. Daher: Bitte Vertrag abschließen, damit wir die 40 % erreichen!

Armin Kahnert Chemiker, Grunewaldstraße

Die Perspektiven für Oedt unterstützen die Bemühungen um ein schnelleres Internet mit den modernen Glasfaserleitungen. Es ist wichtig für unseren Ort den Anschluss nicht zu verpassen. Für junge Familien, Selbstständige, Gewerbebetriebe und Homeoffice Arbeitsplätze ist ein Ort mit Glasfaserverkabelung attraktiver.

Georg Fasselt Perspektiven für Oedt

Als Malerbetrieb haben auch wir immer mehr Bedarf an schnellem Internet. Leistungsverzeichnisse per Mail, Online-Rechnungen, E-Mail-Verkehr, Online-Recherche, das alles ist heute schon selbstverständlich und verursacht große Datenmengen, die hin und her geschickt werden. Im Gegenteil zur Deutschen Telekom, die immer noch auf die mittlerweile nicht mehr aktuelle Kupferkabeltechnik setzt, bietet die Deutsche Glasfaser hier die einmalige Gelegenheit, Glasfaseranschluss bis ins Haus gelegt zu bekommen - und das kostenlos! Daher ist dieses Angebot auch vor allen Dingen für Hauseigentümer interessant, weil man dadurch eindeutig den Wert seiner Immobilie steigert, was bei einem evtl. späteren Verkauf garantiert ein großes Plus sein wird.

Birgit Jahrke Malerbetrieb

Glasfaser ist die derzeit fortschrittlichste und nachhaltigste Technologie für die Breitbandanbindung, gerade im vernachlässigten ländlichen Bereich. In der optimalen FTTH Ausbaustufe werden alle Leitungen fiberoptisch bis zum Kundenmodem verlegt. Es handelt sich um ein Medium, welches schon heute im Gbit-Bereich symetrische Übertragungen ermöglichen kann. In Anbetracht eines rasant ansteigenden Datenvolumens auf ca. 46 Mrd. Gigabyte bis 2020 ist jetzt die Bildung einer hochleistungsfähigen Glasfaserinfrastruktur ein wichtiger Zukunftsbaustein. Für Grefrath mit allen seinen Ortsteilen wünsche ich mir, dass wir die 40%-Marke knacken und damit die angebotene Chance nutzen, einen zeitnahen und kostenfreien Ausbau zu realisieren. Für unsere Schulen, die Wirtschaftsförderung, den Homeofficebereich, sowie die Einwohnerzahlentwicklung ist eine ausbaufähige, stabile Internetversorgung ausschlaggebend, um nicht von bereits angeschlossenen Nachbarorten ins Abseits gedrängt zu werden oder mit Kurzzeitlösungen bald wieder vor dem gleichen Problem zu stehen. Liebe Mitbürger, bitte seid bei dem 40-%-Glasfaserhausanschluss dabei! Dann ist unsere Gemeinde für die Zukunft gut gerüstet!

Irmgard Agsten kfm. Angestellte i.R., Hermann-Lessen-Straße, Grefrath

Auf Grund einiger Nachfragen, wie wir zum Thema Glasfaser stehen: Wir sind dafür! Und das sagt die Deutsche Glasfaser: Einfacher Wechsel, keine doppelten Kosten, keine Unterbrechung! Also liebe Grefrather, registriert Euch, damit wir nicht hinterherhinken.

Grefrath InTakt

Ich möchte Sie alle bitten, sich intensiv mit der Glasfasertechnologie auseinanderzusetzen und seriös beraten zu lassen, denn der Ausbau eines leistungsfähigen Glasfasernetzes ist ein entscheidender Schritt in die digitale Zukunft. Wir sollten diese, sicherlich für die nächsten Jahre einmalige Chance nicht leichtfertig vertun.

Manfred Lommetz, Bürgermeister

4 Antworten

  1. Manfred Wolfers Rentner u. Wirtschafts- und Familienmediator sagt:

    Brauchen wir Glasfaser?
    Wir selber, allerdings auch unser Lebensumfeld verändern sich. Schrieben wir Gestern noch mit einem Griffel, nutzen wir heute moderne Technik die sich wie wir, weiter entwickelt.
    Ich glaube nicht dass es in absehbarer Zeit in meiner Kleeblattgemeinde Grefrath ein ähnlich günstiges Angebot wie es die Deutsche Glasfaser anbietet geben wird. Auch als Rentner möchte ich mindestens noch 30 Jahre, gerne länger, modernste Technik nutzen um dann viel Zeit für Natur und Kultur in unserer schönen Region zu haben. Auch Immobilienbesitzer die selber keinen Internetanschluss möchten oder Veränderungen meiden sollten sich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten beteiligen.
    Lasst uns gerne darüber reden – Danke!!!

  2. Pascal Verheyden sagt:

    Liebe Grefrather,

    ich bin in der Gemeinde Grefrath groß geworden und möchte es eigentlich nie mehr verlassen. Meine Frau und ich wollten immer in Grefrath bleiben und haben lange nach einem Häuschen gesucht. 2015 sind wir in Vinkrath fündig geworden. Leider haben wir dort nur DSL 6000, die aber noch nicht mal ankommen. Wenn ich einen Film streamen möchte, muss ich mit den Handys von mir und meiner Frau aus dem W-LAN rausgehen, damit es überhaupt funktioniert. Meine Tochter ist nun zwei Jahre alt. Was ist wenn sie älter wird? Klar, es kommen Laptop, Smartphone und Tablet vielleicht noch dazu. Wie soll das alles funktionieren ohne schnelles Internet.
    Bitte verlasst euch nicht auf die Telekom, denn dann seid ihr verlassen. Die Telekom investiert nicht genug und bastelt an Übergangslösungen, die leider für die Zukunft nicht ausreichend sind. Glasfaser jetzt. Chance nutzen. Das Thema ist mir so wichtig, dass ich am Mittwoch nach der Infoveranstaltung in Vinkrath ohne groß zu überlegen der Bürgerinitiative beigetreten bin.
    Also liebe Grefrather, lasst euch beraten und informiert euch. Für mich gibt es nur Vorteile beim Glasfaser, keine Nachteile. Wir wollen unseren Ort attraktiv halten für Bewohner und Unternehmen. Junge Menschen überlegen sich heute sehr gut, ob sie in ein Gebiet ziehen wollen, dass keine gute Internetanbindung hat. Das führt über Jahre zum Rückgang der Einwohner und das wäre doch sehr schade für unsere schöne Gemeinde.

  3. Markus Latzel sagt:

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Grefrath, Oedt, Mülhausen und Vinkrath,
    meine Frau und ich sind 2003 nach Grefrath gezogen und seit 2010 leben wir jetzt in einem Eigenheim auf der Färberstraße in Oedt. Uns gefällt es sehr gut in Oedt. Ich arbeite als IT Projektleiter in Ratingen bei einem internationalen Unternehmen aus der Automobilindustrie. Um auch von zuhause effektiv arbeiten zu können ist ein schneller und hochperformanter Internetanschluss Voraussetzung. Einen solchen Internetanschluss kann und wird zukünftig die Telekom in Oedt nicht anbieten können, da die Telekom Kupfertechnik einsetzt. Aktuell haben wir einen DSL 16.000 Anschluss von der Telekom. Download 10 Mbit/s – Upload 1Mbit/s. Keinesfalls ausreichend um von zuhause per VPN auf dem Firmennetzwerk effektiv arbeiten zu können. Alleine der Upload von Microsoft PowerPoint Präsentationen oder Dateien im PDF Format auf das Firmennetzwerk ist zeitraubend (Upload 1Mbit/s). Die Deutsche Glasfaser kann Internetanschlüsse aktuell bis 1000 Mbit/s ( Download 1000Mbit/s – Upload 500 Mbit/s) realisieren. Einfach fantastisch ein solches Angebot. Auch die Preisgestaltung (kostenloser Hausanschluss, Tarife, Wunschpaket testen, usw.) der Deutschen Glasfaser ist sehr fair. Ich kann nur allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus Grefrath, Oedt, Mülhausen und Vinkrath empfehlen einen Internetanschluss bei der Deutschen Glasfaser zu beauftragen. Falls Sie sich unsicher sind, besuchen Sie bitte einen Infostand oder Bürgerstammtisch der Bürgerinitiative Glasfaser für Grefrath. Dort bekommen Sie eine unabhängige neutrale und professionelle Beratung zu dem Thema.

    Mit freundlichen Grüßen aus Oedt

    Markus Latzel

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