Video: Alles Wissenswerte zu Glasfaser- und Breitbandanschlüssen in drei Minuten

Das Video informiert wieso Glasfaseranschlüsse notwendig sind und welche Vorteile sie bringen.

Fast jedem ist mittlerweile klar, dass Deutschland breitbandige Internetanschlüsse braucht, um eine nachhaltig zukunftssichere Telekommunikationsinfrastruktur zu schaffen. Die Politik hat in Deutschland und auf europäischer Ebene Ziele für die Breitbandversorgung von Bürgern und Unternehmen gesetzt. Viele Kommunen und Stadtwerke wollen dabei selbst aktiv werden. Doch nur wenige sind über die unterschiedlichen Anschlusstechnologien und ihre spezifischen Vor- und Nachteile im deutschen Telekommunikationsmarkt informiert.

In knapp drei Minuten wird allgemein verständlich vermittelt, warum der Bandbreitenbedarf stetig steigt: Video on Demand, IPTV und Connected Home sind nur drei der Beispiele. Es wird außerdem aufgezeigt, dass die Verbindung zum Internet, wie wir sie weitläufig kennen, dringend aufgerüstet werden muss, um den Anforderungen standzuhalten; denn Anschlusstechnologien wie ADSL (Kupferleitung ab Hauptverteiler), FttC (Glasfaser bis zum grauen Verteilerkasten an der Straße), HFC (TV-Breitbandkabel) oder LTE (schneller Mobilfunk) sind entweder langsam, störanfällig, längenabhängig oder unterliegen den eingeschränkten Eigenschaften eines geteilten Mediums – oder gleich mehreres davon gleichzeitig.

Was also ist der Königsweg? Das Video gibt eine klare Antwort: Die Bandbreiten-Potenziale von Fiber to the Building/Home (FttB/H), also von Glasfasern bis in die Gebäude oder Haushalte, sind fast unerschöpflich und läuten die Gigabit-Generation ein. Vorteile für die Nutzer gehen einher mit Vorteilen für den Standort und das Gewerbe. So fällt das Fazit im Video nicht schwer: „Für alle Möglichkeiten gerüstet sein – mit dem Glasfaser-Internet der Zukunft.“

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